#61 XXL-Köder auf Großwels: Mythos, Fehler & der moderne Weg
Shownotes
XXL-Köder auf Großwels: Mythos, Fehler & der moderne Weg 🎣
Braucht man für echte Ausnahmefische zwingend riesige Köder? Benjamin räumt in dieser Folge mit alten Mythen auf und blickt ehrlich auf seine Zeit als Guide in Spanien zurück. Damals galten Karpfen bis 10 kg, große Zander oder sogar kleine Welse als gezielte Selektionsköder – heute ist er froh, dass dieses Angeln Geschichte ist.
Er erklärt schonungslos die Kehrseite von damals: Fehlbisse durch feste Montagen und schlechtes Ausschlitzen der Haken, enorme Hebelkräfte sowie die Grenzen von toten Großködern an heimischen Baggerseen. Gleichzeitig zeigt Benny, wie das moderne, gezielte Welsangeln heute aussieht: Statt riesiger Köderketten setzt er an Seen und Teichen auf unauffällige Boilie- und Pellet-Rigs mit schwerelosen Pop-ups – abgestimmt auf das natürliche Saugverhalten der Waller.
Hört rein für echte Praxis-Einblicke zwischen alten Extremen und zukunftssicheren Methoden!
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Transkript anzeigen
00:00:00: Und damit hallo und herzlich willkommen hier beim Wallaflösterer Podcast.
00:00:04: Mein Name ist Benjamin Gründer, und ich freue mich dass ihr wieder rein hört.
00:00:08: Ja Ich habe auch mal ein bisschen Urlaub gemacht.
00:00:11: Beziehungsweise war ich eigentlich viel angeln, habe aber auch zu Hause noch einiges gemacht.
00:00:17: Und deswegen waren wir jetzt länger nicht mehr live hier im Podcast und da soll sich natürlich heute dann erstmal dem Ende entgegen bewegen.
00:00:26: Wenn ihr zukünftige Themenvorschläge habt schreibt mir am besten direkt über Instagram.
00:00:32: Weil bei mir ist es halt so, ich habe sehr oft ja man zieht den Wald vor lauter Bäume.
00:00:36: nicht weil ich immer denke ich hab schon ganz viele Themen erläutert meine Meinung dazu gesagt und deswegen habe ich da immer wie gesagt wie so ein Brett von Kopf.
00:00:46: aber ich weiß dass es so viele verschiedene Facetten gibt die viele von euch interessiert.
00:00:50: also wenn ihr da was habt schreibt mich am besten über Instagram.
00:00:53: das ist der direkteste Weg.
00:00:55: Und dann können wir wieder mehr raushauen, weil ich bin dann die nächsten Wochen wieder konstant am Wasser.
00:01:02: Also erst mal ein Monat dann wieder am Stück und da habe ich dann auf jeden Fall auch wieder mehr Zeit da neues Material für euch fertig zu machen.
00:01:12: Und was haben wir heute vor?
00:01:13: Ich will mit euch heute mal ein Thema durchleuchten wo ich immer wieder so wie so eine Schnittstelle sehe, dass viele Angler denken einen großen Weltszufangen brauche ich einen großen Köder.
00:01:28: und wir gehen heute mal über die Ködergrößen an sich rein.
00:01:32: Das Thema XXL-Köderfisch zum Beispiel das Thema Boyleys und Pellets, Spinnfischen um was alles dazu gehört.
00:01:41: Und ich zum Beispiel bin froh, dass ich jetzt selber schon wieder drei oder vier Jahre nicht mehr aktiv in Spanien geangelt habe.
00:01:49: Da hab ich meine meiste Zeit wirklich damit verbracht, mit XXL-Körter meiner Erfahrungen zu sammeln und dann noch ein Stück weit im Frankreich.
00:02:00: aber das war als allererstes den Gewässer immer erst mal geschuldet weil da war die Population an Belsen so groß dass sich's im Prinzip geschafft habe mit einem klassischen Köderfisch, also ich sage mal ein roter Auge mit dem Zahnmeter über einen langen Zeitraum überhaupt fischen zu können weil der sofort gefressen wurde.
00:02:21: Also von Welsen, Zander teilweise als Beifang, teilweise sogar Barsche die ich dann auf solche relativ kleinen Köder hatte.
00:02:31: Dann je nach Gewässertüb hatte auch relativ viele Hechte und so.
00:02:35: Und irgendwann kam halt dieser Punkt, dass es sinnvoll ist ja mit XXL-Ködern das zu umgehen und wirklich selektiv dann auf große Wälse zu annen.
00:02:47: Da will ich euch als allererstes mal meine Erfahrung mitteilen.
00:02:51: wie gesagt die ist schon etwas älter Ich habe ja auch fast insgesamt zwölf Jahre in Spanien gearbeitet als Guide Und da, wie gesagt habe ich meine Meister-Affahrung gesammelt und es war immer ein Angeln was sich eigentlich abgelehnt hat.
00:03:04: Das muss ich auch gleich dazu sagen.
00:03:06: deswegen dieser Einwand gleich am Anfang dass ich eigentlich froh bin das ich das nicht mehr hab.
00:03:11: denn dieses Angeln mit XXL Ködern wissen die meisten schon mal gar nicht wovon ich spreche.
00:03:17: das ist schonmal das allererste.
00:03:18: und da wollen wir mal ganz kurz reingehen was ist denn den XXL köder?
00:03:23: Da ist natürlich die Definition von jedem bisschen anders logisch.
00:03:27: Aber wenn es dann wirklich darum geht, gestandene Weltsangler.
00:03:30: Da kommt man doch dann immer mal in das Gespräch weil Es ist nunmal so große Fische sind das Salz und das Suppe Das ist das was uns ans Wasser zieht.
00:03:40: Jeder der da etwas anderes hat ich denke er konsumiert auch nicht so ein Podcast die meisten wollen das ja wirklich hören um ihre eigenen Ja fänge zu verbessern beziehungsweise dann auch mal irgendwann einen Fisch der Ja, je nachdem wo die eigene Vorstellung ist.
00:03:55: Zwei Dreißig, zwei Vierzig mittlerweile sind wir ja irgendwo bei zwei Meter Sechzig der Wunschfisch und so weiter und sofort.
00:04:03: da hat natürlich jeder seine eigene Definition.
00:04:07: Und deswegen als allererstes hier mal dieser Punkt was is denn in XX-Köder?
00:04:12: Und dann möchte ich mal mit euch mal da reingehen weil damals Wo ich in Spanien angefangen habe war das so dass man als Allererstes versucht hat Kapfen zu fangen.
00:04:22: Das war zu der Zeit so auf dem absteigenden Ast, denn es gab eine relativ große Population an Schuppenkarpfen.
00:04:31: Die standen teilweise wie große Teppiche an der Gewässeroberfläche und die waren am meisten zwischen zwei bis drei fünf Kilo in diesem Bereich.
00:04:41: Ich sag mal zur zwischen zwei um vier Kilo.
00:04:44: Und die meisten hat man dann auch schon gemerkt.
00:04:48: das ist extrem selten.
00:04:50: eigentlich war ein Fisch Oberhalb von zehn Kilomars zu fangen.
00:04:54: Die meisten Fische waren eigentlich alles so zwischen zwei bis vier Kilo und die hat man auch gefangen, normal mit Dosenmeister usw.
00:05:02: Und das waren die klassischen Köder.
00:05:05: Irgendwann ging es aber in Spanien zurück.
00:05:07: Die Weltspopulationen ist stärker geworden.
00:05:09: Die einzelnen Karfenbestände haben sich gelichtet natürlich durch die Angler, durch die Raubfische usw.. Und auf einmal ist da wieder was Spannendes passiert, dass dieser Bestand sich anders entwickelt hat.
00:05:21: Das heißt weniger Fischer dafür aber größere.
00:05:25: Sehen wir an ganz vielen Revieren zum Beispiel in Italien ist das auch auffällig.
00:05:30: wo ich angefangen habe war es vollkommen normal in der Woche selbst ein Team was nicht so gewusst hat was sie machen sollen zwischen acht bis zwölf Fische zu fanden.
00:05:41: eine normale Woche von Samstag bis Samstag.
00:05:44: natürlich gab's ja auch wieder Phasen Steigendes Wasser, was weiß ich.
00:05:49: Jeder hat dann gewusst, was er machen soll, wo man auch mal zwanzig fangen konnte.
00:05:52: Ich hatte Wochen mit dreißig vierzig Fischen dabei.
00:05:55: Das war natürlich die Ausnahme aber es war viel einfacher zehn Fische in einen normalen Turborre zusammen zu kriegen und irgendwann ist das aber gekippt.
00:06:06: Heutzutage kann man froh sein wenn man eine normale Turborra hat in Italien jetzt im Mittel auf Wenn man beim Ansitzfischen ganz wichtig beim Ansatzfischen Zwischen fünf bis acht Fische, die Woche fängt bei normalen Wasserstandsverhältnissen.
00:06:21: Da kann man sich schon glücklich schätzen und da muss man schon viel Gas geben.
00:06:24: Und das hat zum einen mit der Bestandsdichte zu tun.
00:06:27: Es wurde viel Raubbau betrieben durch Leglein, Netze, Strom aber eben dann halt auch.
00:06:33: es wurden Fische verangelt.
00:06:35: Dann sind weniger nachgekommen auch durch eine Extreme steigende Anzahl an Katzenbelsen, die natürlich auch jedes Gelege eine echte Bedrohung darstellen.
00:06:45: Und dadurch haben wir mittlerweile ne geringere Bestandsdichte.
00:06:50: Da bin ich mir relativ sicher wie heute vor zwanzig Jahren, zweinzwanzig Jahre dem Fluss kenne ich wirklich schon relativ lange.
00:06:58: und auch diese lauen Sommernächte weil ich jetzt erst wieder verottbar war wo man große Schulen an Belsen gesehen und gehört hat die Meereschen gefressen haben Das ist fast weg.
00:07:10: Also, heute mal rauszufahren und einfach auf Gehör versuchen eine Schule Rauben der Welt zu finden wo zwischen drei bis fünf sechs Fische unterwegs sind und fressen an einen Sandabriss in den blauen Stunden ihr kennt das alle oder goldene Stunde wenn es dunkel wird beziehungsweise frühes wenn's hell wird.
00:07:31: das zu finden Beziehungsweise das überhaupt noch zu sehen, das ist ja fast schon der Vergangenheit angehörig.
00:07:39: Und das hängt sicherlich nicht mit dem Angeldruck zusammen sondern mit der Bestandsdichte an sich.
00:07:44: dafür haben wir halt mittlerweile Fische der Zwo-Siebzig, es wurden Fisch der Zwei-Achzig gemeldet.
00:07:50: ihr wisst dasselbe alle.
00:07:51: natürlich fallen die nicht wie...ja...biobs vom Himmel ist klar aber diese mittlerweile da und sie wachsen weiter unten.
00:08:01: Fisch sagen wir mal, der zwei Meter vierzig bis zwei Meter sechszig Kategorie.
00:08:06: Die werden jetzt schon relativ häufig gefangen muss man aber gleich dazu sagen die wenigsten beim ansitz angeln die wenigstens dieses live Angeln hat das natürlich jetzt nochmal beschleunigt dass diese Bestandsdichte an großen Fischen leichter zu sehen ist egal ob man sie dann erst einmal fängt oder nicht.
00:08:25: Aber es gibt viele Bereiche Brücken so tiefe Dreher und sowoms durch ausbasieren kann, dass ihr mal drei oder vier sehr große Fische da seht.
00:08:34: Erstmal unabhängig davon ob er die fangt.
00:08:37: und heute vor fünfzehn Jahren war das eben nicht so.
00:08:40: Da waren Fisch, der sei immer der zwei-fünfzig-Klasse.
00:08:44: Der Zwei-fünftzig-Glaser, das war noch was.
00:08:46: Heutzutage kloppt man sich auf die Schulter Betriebe um vielleicht hast du es nächstes Mal Glück und fängst etwas Großes.
00:08:52: aber das ist halt auch dieser Punkt, dass halt Bestände sich ändern.
00:08:58: Und genauso war das in Spanien auch in der Zeit wo ich da angefangen habe mit diesen Schuppenkarpfen und umso weniger das Worte, um so schwerer wurde es überhaupt für uns einmal ein Köder noch zu fangen.
00:09:09: dann standen damals immer noch viele schwarzbarsch Touren auf dem Programm tagsüber um überhaupt seine Köder dazufangen.
00:09:18: weil die Karpfen war es dann mittlerweile wirklich ein Kampf, da schnell mal ein paar Köder zu fangen für abends.
00:09:24: Und dann hatte man sehr häufig das Problem dass man acht Köder gefangen hat und dann ist man angefahren und gegen Mitternacht oder zweite Nachteilfte waren diese acht Köde alle weg.
00:09:35: Dann hatte man ja acht Bisse teilweise neun und hatte vielleicht fünf sechs Fische bis ein Meter siebzig Meter achtzig meistens so lange schwarze Fische.
00:09:46: und da begann das so nach und nach, dass sich zum einen diese Ködergrößen geändert hatten.
00:09:52: Wenn man dann noch Kapfen gefangen hat waren die meistens dann schon sechs, sieben, acht Kilo.
00:09:58: Und natürlich auf der anderen Seite war es dann eben halt so, dass das alles ein Stück weit dadurch, dass mal weniger Köder gefangen haben, natürlich auch immer schwerer wurde überhaupt erst einmal für abends seine Köder zusammen zu kriegen.
00:10:11: Und dann hatte ich immer so viele Sessions dabei, wo ich abends ein paar Schwarzbarge hatte.
00:10:16: Wie gesagt in einem oder anderen Karben der aber immer schwerer zu fangen war und auf einmal hat sich das so gedreht.
00:10:25: Dann hat man gemerkt wenn man zum Beispiel auf eine Vollmondnacht zugeht oder diese ganze Phase rund um Vollmond dass es dadurch aus sinnvoll sein kann, auch kleine Wälze aufzuheben usw.
00:10:40: Und das kam damals aus der Erfahrung heraus, dass man eben mit Schwarzbarschen geangelt hat zum Beispiel und hat fünf Rudengesetz oder sechs je nach Platz.
00:10:51: natürlich und teilweise ist man da nicht hinterhergekommen die alle gleichzeitig scharf zu bekommen Denn es war immer irgendwo eine Aktion.
00:11:01: Da hinkt da mal einer drauf, dann hat da einen Köder geklaut und sehr häufig auch kleine Wälze in der, ja ich sag mal so bis zum Meterkategorie.
00:11:10: Da habe ich viele Nächte dabei wo ich teilweise fünfzehn-zwanzig Aktionen hatte mit vier Routen.
00:11:17: Habe ich teilweise noch Videoaufnahmen?
00:11:18: Ich hab das jetzt erst wieder rausgesucht und hab dasselbe man durchgeguckt und da begann das so, entstanden ist auf einem kleinen Welz, der sich dann selber gehakt hatte.
00:11:33: Also auch hier wieder das war eigentlich so die ersten wirklichen Berührungspunkte wo man gedacht hat, oh!
00:11:39: Die fressen die wirklich.
00:11:40: und es kam nicht dass mal Wälse dann gesammelt hat und hat sie dann draufgehangen als Köderfisch sondern dass quasi Wälze da in Schwarzbarsch gefressen haben, die selten größer waren wie Der ist dann ein Stück weit hingeblieben, weil man nachts teilweise erschöpft war.
00:11:58: Dann hat man es nicht gehört, je nachdem wie man geangelt hat und umgelenkt hat usw.
00:12:02: Und auf einmal ging die Route außen nichts richtig krumm.
00:12:05: Und dann hat man gedrillt und gedrillet und dann hing auf einmal da ein Mäderfisch dran.
00:12:09: oder ist da mal eine Achtzigzentimeter-Wels?
00:12:11: Und oben drüber hingen der Zwozwanzig, Zwodtreißig, Zwoförtzig wie auch immer!
00:12:17: Und so begann das dann, ein Stück weit sich zu verschärfen dieses Bild mit XXL-Körtern wirklich gezielt auf große Fische zu angeln.
00:12:25: Gerade wenn die Bedingungen dafür gesprochen haben!
00:12:29: Das habe ich eine ganze Zeit lang gemacht und möchte euch hier diese ersten Erfahrungspunkte sammeln um warum ich auch wirklich froh bin dass ich dieses Angeln erstens mal ein Stück weiter nicht mehr machen muss.
00:12:40: Ich denke auch, dass es in der Form wenig wirklich Angler gibt, die das so explizit am Betrieben haben.
00:12:47: Natürlich die Geitz da vor Ort viele regelmäßige Fahrer, die in solchen Revieren unterwegs waren wie eben Spanien.
00:12:54: aber ich spreche von einer anderen Zeit, ich sprech nicht von der Zeit, die man jetzt die letzten fünf Jahre oder so hatten sondern wirklich vor fünfzehn bis zwanzig Jahren.
00:13:03: Das sah die Welt ein Stück weit da noch anders aus und der erste riesengroße Knackpunkt bei diesen XXL Köderfischen war immer dass wir die ja lebend geangelt haben, das war zu der Zeit völlig normal.
00:13:19: Das waren die Biststellen so mit Haken zu versehen, dass überhaupt ein Welts hingeblieben ist und das war ein Riesenproblem.
00:13:27: Ganz ganz oft hatte ich da wirklich viel Bisse wo ich auf Deutsch gesagt die Routen nicht mehr aus den Rautenstände bekommen habe gerade mit diesem Fesbojen angeln wo man dann nie gemerkt hat, gerade auf großen Distanzen hängt der überhaupt ein Fisch dran.
00:13:42: Ich kann mich hier an ganz viele Momente erinnern, wo ich da hingefahren bin mit einem Gast und wo wir alle dachten, da hängt ein Fischt drauf und auf einmal über der Boje angekommen, wo dann der Köder quasi fest umgelenkt war.
00:13:55: Und auf einmal kam unser Köder hoch XXL Das schrammt verbissen wie auch immer, aber sieht kein Welts drauf.
00:14:05: Und das war dieser erste ganz große Knackpunkt, dass es wirklich viele Filpisse gab.
00:14:11: bei zum Beispiel gerade bei Karfen und Zandern Aber eben auch bei Welsen hat man sehr häufig das Problem gehabt.
00:14:18: Wir mussten ja damals mit dem entsprechenden Haken fischen, ist ja logisch, dann brauche ich nicht einen Eins Nuller Drilling hineinhängen, da muss schon mal ein richtiger sein.
00:14:31: Die meisten Haken hatten das Problem gerade mit diesem Drilling, dass die sich nicht gelöst haben.
00:14:36: Entweder sind sie zu schnell rausgefallen, gerade bei Schuppenkarpfen... ...die so große Schuppen hatten, die mussten wir dann so ein bisschen wegmachen um da überhaupt reinzukommen.
00:14:45: Das war ein Riesenproblem!
00:14:47: Entweder haben Sie nicht gehalten in dem Fleisch weil die natürlich auch Gas geben die Köder, dass sie quasi wieder raus fallen oder wie beim Zander oder auch beim Bails der Sonne ja Zander kennen viele von euch, so ein Kettenhemd quasi an hat.
00:15:02: Dass der Hagen sich beim Biss nicht löst und das war ein riesen Problem!
00:15:06: Und so entstand es ja auch ein Stück weit dieses System da sie den Haken löst dass er eben nicht mit dem Drilling im Köder hängt also mit einem Hakenbogen sondern mit Treten.
00:15:17: Viele von euch kennen dieses System.
00:15:20: Mittlerweile gibt es das ja auch bei Zeckfishing, ist aber wie gesagt bei meinen Angeln nicht wirklich mehr im großen Einsatz.
00:15:27: diese widerhooksleaves oder auch andere Hakenmodelle kennt ihr alle.
00:15:31: und daher kommt dieser System eigentlich weil das Problem war natürlich immer wenn ich halt ein acht Kilokarpfen da anbiete unten Belsbeister drauf um.
00:15:42: wir hatten drei angenehm bis Stellen, also in Einzelhagen plus zwei Drillinge war meistens ein Drilling je nach Gegebenheit ob man den strömt oder stehend angeboten hat dass der Einzelhagen hinten Richtung Schwanzwurzel ging.
00:15:57: Oder sah es ein Drilling meisten so Flanke, Seitenlinie und ein DrILLING Brustflosse.
00:16:04: Und da hatten wir sehr häufig das Problem, wenn die Wälse denen nehmen entweder sich reingedrückt hat in den Köder, wenn er den ansaugt oder sich eben nicht gelöst hat.
00:16:16: Und da kann ich mich am viele Situationen erinnern was schon mal der erste Riesennachteil war mit diesen XXL-Ködern.
00:16:22: Einmal eine Bisserkennung auch das war auch immer so ein Punkt wo nur die Route ein Stück weit mehr gebogen bar wie eigentlich vorher.
00:16:32: Ich habe hier nämlich noch ganz ja also aktuell ist es nicht.
00:16:36: aber weil ich da so ein bisschen Videomaterial zusammengesammelt habe bzw.
00:16:43: mal den Rechner gekleint habe, was von im Winder ist und da habe ich ihn live bis drauf von den Zwo-Achtenvierzig Fisch der tagsüber gebissen hat auch auf einem sehr großen Köder auf guten Zwohrenerfünfzig Meter mit einer fest umgelenkten Boje.
00:17:01: Und da ist mir das wieder aufgefallen.
00:17:03: dass wäre heute ein Biss wo ich gar nicht anschlagen würde.
00:17:06: Da musste ich selber wieder über mich schmunzeln.
00:17:09: Damals war das halt immer so, weiß nicht alles unter Adrenalin Vollspannung und sofort raus.
00:17:14: Und geguckt heute würde ich das gar nicht mehr machen weil die Rute sich nur ein Stück weit mehr gebogen hat der hat da drauf gebissen hat sich fallen lassen.
00:17:21: damals gerade im Winter mega geiles Angeln Hat man das halt eben auch so gemacht dass die Köder ganz knapp über Grund präsentiert waren.
00:17:29: So dann hat er den genommen hat sich hingelegt um fertig Da ist meistens gar nichts passiert und wirklich nur das geschulte Auge hat dann gesehen, dass das ein Biss ist.
00:17:38: Und wo dran hat man das gesehen?
00:17:39: Durch dieses Festbohjen-Angeln war es halt so, dass die Routen gewippt haben.
00:17:44: Viele von euch haben das vielleicht jetzt vor Augen was ich damit meine.
00:17:47: und auf einmal war dieses Wippen vorbei und die eine Route stand im Prinzip nur krumm im Routenhalter fertig keine Bremse kein nichts ja für viele vielleicht nicht vorstellbar aber das waren die klassischen Bisse gerade von sehr großen Fischen auf diese XXL Köder.
00:18:02: und dann hat man natürlich das Problem über diese Angelmethoden dass ein Anschlag sinnlos war.
00:18:10: Natürlich hat man das dann immer noch versucht und hatte alles, was man hatte gegeben aber im Endeffekt hat es nicht viel gebracht.
00:18:16: einmal durch die Distanz dann durch die Gewässertiefe, ich habe hier ganz viele Fische gerade den beschriebenen Fisch auf vierundzwanzig Meter Wassertiebe gehabt.
00:18:25: Also da könnt ihr mal oben anfangen zu ziehen, der kommt unten auf guten zweihundertfünfzig Meter damit vierund zwanzig meter Wassertief gar nichts mehr an und schon gar nicht mit dem Fesbojensystem wo ich eben den Ausleger hat.
00:18:38: mit zwanzich Meter dann die ganzen Seile erst einmal von der Boje runter am Gegengewicht an den Judessack mit Stein usw.. Pendelt ja alles und er ist ein Druckpunkten ganz anderer.
00:18:50: Und das war einer der Riesenprobleme bei diesen XXL-Köderfischangeln Fehlbisser, weil sich eben wie gesagt auf der einen Seite diese Haken ganz schlecht aus den Ködern gelöst hatten dass er denen dann quasi wie so ein Brett im Maul hatte und konnte sich gar nicht richtig haken.
00:19:07: Das war damals schon extrem auffällig.
00:19:09: deswegen gab es ja damals dieser Neuerung will ich es nicht unbedingt sagen, weil da gab's sogar schon zu der Zeit eine Hakenform wo wie so ein kleiner Zwilling eingebunden war und so haben wir auch angefangen.
00:19:24: Und das selber zu bauen und hatten dann quasi nur noch große Einzelhaken den Ködern verpasst meistens in Zehn Nuller und hatten auf dem gegenüberliegenden auf der Schengelseite einen kleinen Zwilling eingebunden und den Zwilling hat man dann in den Köder gesteckt.
00:19:41: Und so ist der leichter ausgegangen beim Biss, dass der Köder weg war.
00:19:47: Das war wirklich schon ein erster Punkt wo man gemerkt hat das hakt besser.
00:19:52: So ging es los in diese Richtung weiterhooks lief
00:19:55: usw.,
00:19:56: dass man im Prinzip mit dem Draht diesen Haken in den Kötersetz um wenn der Welles den Köter ansaugt, dass sich der Haken löst zu haken.
00:20:08: Und dann kommt ein sehr großen Problem, was ich aber selber nie wirklich gemacht habe, aber ich war mehr wie einmal dabei weil das so derzeit wie gesagt erst mal völlig normal war und das war dass große Köder natürlich auch dementsprechend viel Angriffsfläche bieten und durch diese Präsentation gerade als Lebenköder ja den Punkt haben, dass die sich halt auch selber sehr oft rausreißen Weil die halt so groß sind, die geben Gas.
00:20:36: Und das war halt auch so ein Punkt wo ich selber dann mehr wie einmal gesehen habe hier halt Karpfen getuned worden.
00:20:42: Sondern man das heißt die Schwanzflossen alles um bisschen topiert dass der nicht mehr so viel Druck unter Wasser aufbauen konnte Dass er sich selber nicht vom Haken losreißt.
00:20:51: Weil so'n acht Kilokarpfen dann an einer Bojemontage wenn der immer zu Gas gibt über viele Stunden war das halt sehr häufig dann auch so, dass sie zumindest immer hinten nicht vorne sondern hinten quasi an der Schwanzflosse die Haken rausgerissen haben oder Köder dann komplett weg waren.
00:21:11: Das sind alles so Punkte.
00:21:12: auf der einen Seite hat er nicht richtig gut gehakt weil sich die Hagen nicht gelöst haben auf der anderen Seite waren die Köder sehr oft dann so groß, dass es hier sehr oft dazu kam, dass ich die Köde selber los gerissen habe.
00:21:23: und das ist aber wie gesagt Eine Sache.
00:21:26: gerade jetzt in Spanien ist das ja eh alles verboten worden, zumindest in der Form wie ich es noch kennengelernt habe.
00:21:35: Ein Stück weiter selber gemacht habe und von daher dieses Angeln gerade im Binde an diesen Stauseen in Strukturen viele von euch werden das kennen den Köchturm
00:21:47: usw.,
00:21:48: alte Brückenanlagen wo das dann beim Fluten vom Stausee zurückgeblieben ist.
00:21:55: Geiles Angeln.
00:21:56: Es hat mir viel Spaß gemacht, eine extreme Deutschschnittskröße dabei, weil ich hier gerade das Fangbuch mal raus hatte.
00:22:03: Da hatte ich in der Tour im Jahr den Kumpel Olli, Matthias und René.
00:22:09: Da hatten wir dreizehn Fische und davon waren elf über zwei Meter in sechs Tagen.
00:22:14: also da kam nicht viel wenn man so will aber Nur groß, also wirklich fast nur große.
00:22:21: Zwo zehn, zwundzwanzig, zwudzehn, zwunzwanzigt, zwodreißig bis knapp zweifuchzig.
00:22:27: Ja aber Fische sag ich mal unter Meter neunzig hat man einen Einen und das ist dann schon cooles Angeln gewesen.
00:22:35: selektiv dann auch gerade damals zu der Zeit mit zandern oder eben dann mit Karpfen.
00:22:41: In diesen tiefen Wasseranstrukturen dran ist heute in der Form eh nicht mehr umsetzbar, weil es verboten ist und jetzt wird natürlich auch ein Stück weit dann ja da auch durchgegriffen mit Kontrollen.
00:22:53: also Sporien setzen auf diese Distanzen verboten, Köderfisch nachtanen teilweise je nachdem wo ihr hinfahrt und so weiter und sofort.
00:23:02: Und von daher die meisten Erfahrungen die ich euch hier schilder ist aus einer anderen Zeit.
00:23:07: das muss man wirklich so sagen.
00:23:09: aber ich denke die gehören da immer mit rein weil ich sehr oft das Gefühl habe dass mir Leute dann von XXL-Ködern erzählen und denken eine vierzehnte Meter Prase ist ein XXL köder Ich spreche hier vom Kapfen ab sechs Kilo bis zu zehn Kiloklasse.
00:23:31: Das waren so die klassischen Köder, die regelmäßig dann zum Einsatz kamen und ja sie waren wirklich gut.
00:23:38: Es kam da nie viel aber die waren halt so dass man den Köder hängen lassen konnte ein Stück weit Und wir konnten so um die kleinen Bälze angeln.
00:23:49: Gerade dann bei den kälteten Wassertemperaturen, da ist uns das so krass aufgefallen wenn du da nicht diesen Köder hattest allein schon für dieses tiefe Wasser da Wenn man ein roter Auge mit dreißig Zentimeter auf vierundzwanzig Meter hängt der ist das wahrscheinlich schon allein drückendruck.
00:24:05: wenn man das runterlässt stark gebeutelt Da macht einen Karben oder ein Bälzer hat er keine Probleme mit.
00:24:11: Aber das sind halt, wie gesagt alles Erfahrungswerte aus einer anderen Zeit.
00:24:15: Das muss man wirklich so sagen aber nichtsdestotrotz das sind die Erfahrungen die ich da erst mal gesammelt habe.
00:24:20: zwar ein cooles Angeln weil wir halt wirklich selektiv dann auf die großen angeln konnten.
00:24:27: und wie sieht es denn heute aus?
00:24:29: oder Wie ist der eigentliche Stand an heute?
00:24:32: Ich bin froh dass wir dieses ange nicht mehr haben weil das wie gesagt immer für einen außen stehenden überhaupt nicht mehr nachvollziehbar ist weil ich ganz viele Sessions hatten, wo zum Beispiel Raubfisch-Caps in Spanien waren.
00:24:47: Wo ich den damaligen Teilnehmern, denen ihre Zander geholt hatte Also das sind alles so Sachen oder ein Kapfenangler erst auf die Matte im Bild gemacht und dann nimmt man denselben Köder und fährt dann raus mit zwei Haken drin oder drei Für viele nicht nachvollziehbar.
00:25:04: Und auch ein Stück weit hat sich ja der eigene moralische Kompass dahingehend ein bisschen verschoben.
00:25:10: damals musste da groß viel schwallen.
00:25:15: Und das war auch wie gesagt ein Stück weit Entdeckergeist, Pioniergeist weil das ja zu der Zeit auch nicht wirklich so bekannt war.
00:25:23: aber das war dann halt wirklich schon was besonderes.
00:25:25: und ich will euch da mal eine Geschichte erzählen weil die mich wirklich immer wieder so ja eigentlich fasziniert.
00:25:32: und es war im Jahr zwei tausend fünfzehn da hatte ich mal zwei Brüder dabei Und die hatten an den ersten Abend, hat man ganz klar so schrangelt mit gefangenen Rotaugern und so weiter ihren allerersten Welts gefangen.
00:25:45: Der waren Meter und acht.
00:25:47: Ich weiß das nur deshalb genau weil natürlich für jeden der erste Welts usw.
00:25:52: gemessen Bilder gemacht und dann sollte er natürlich rein.
00:25:57: und da ich schon wusste dass die Woche lang wird und dass wir auf jeden Fall Probleme mit Ködern haben werden, habe ich gesagt.
00:26:05: Den heben wir auch!
00:26:06: Dann kamen die immer in so ein Karbfenssack oder in so einen Bottich rein und dann haben wir den Stück weit aufgehoben und dann ging es Ende der Woche zu.
00:26:13: Und dann ist eben genau das eingetreten was sich schon befürchtet hatte... ...dass es halt Phasen gab wo nachts gegen Mitternacht die Köder, die wir uns tagsüber mühsam gefangen hatten, zu Ende gingen.
00:26:27: Ja um bevorhalten Gast hinter nicht ausgelegten Routen sitzt, hat man dann eben, weil wir es schon wusste diese aufgehobenen Wälze oder Zander was man gefangen hatte je nachdem rausgehannt.
00:26:42: Und an diesem Welt kann ich mich ganz besonders erinnern weil ich den irgendwann mal rausgefahren habe mit Meter und Acht und früh ging so ganz langsam die Route krumm und da haben wir angefangen zu drillen und eigentlich schon im Drill gedacht.
00:26:54: das ist aber komisch der macht ehrlich gesagt nicht wirklich viel Und er kam damals ein Eimäder un, achtundsiebzig Fisch hoch.
00:27:03: Er hat ihn vom Kopf her genommen und bei einem kleinen Welts hatte ich immer einen Drilling oben im Kopf drinne genau wo der Nacken quasi anfängt und da hing er drauf.
00:27:11: Der hätte es nicht geschafft den zu schlucken!
00:27:14: Der hätte es nicht geschafft, also der war wie eine Maul-Sperre dann.
00:27:17: Ich hatte extreme Probleme den da rauszubekommen weil natürlich der kleine Welsing den anderen quasi im Maul und dadurch konnte ich das Maul gar nicht mehr weiter öffnen um an den Haken zu kommen.
00:27:29: Also Riesenkatastrophe kann mich lebhaft dran entsinnen am Morgen.
00:27:33: Und auf der anderen Seite war das wieso ein... Das gibt's ja nicht!
00:27:37: Da fristen knapp meter Achtzig Fisch Ja Meter fast einen Meter zehn.
00:27:43: Das war schon erstaunlich, aber natürlich auch eine Ausnahme muss ich ja sagen.
00:27:48: es war nicht jede Nacht so.
00:27:49: Aber da hat man halt ein Riesenphänomen gesehen und das ist das was ich schon mit Italien gesagt hatte in dem Moment wo der Bestand halt so groß ist und die Nahrungsgrundlagen nicht so heftig ausgeprägt sind wie zum Beispiel in Italien.
00:28:04: da ist das etwas komplett anderes weil wir eben dieses Zugverhalten der Meeressen haben.
00:28:10: Da war's halt dort dass wir hauptsächlich zu jener Zeit Schwarzparsche hatten.
00:28:16: Rot Augen, Lauben in raunen Mengen, Zander, Welts und Schwarz-Parsche.
00:28:24: Das war es eigentlich – und die Kapfen!
00:28:27: Und da hat man das halt wirklich gemerkt im Moment wo man dann auch mit so großen Ködern geangelt hat, genommen haben einfach nur weil die fressen mussten, weil die irgendwas fressemussten auch Krebs und so weiter.
00:28:43: Das hat sich alles ein stückweit gedreht allein durch das Hochkommen der Flussbarge.
00:28:48: diese Population ist ja dann wirklich explodiert innerhalb von einer ganz kurzen Zeit.
00:28:53: Und da sieht man immer wieder sehr schön dass der Mensch gar nicht eingreifen muss weil die Natur vieles selber regelt kann mich daran an Sessions erinnern wo wir In der relativ kurzen Zeit, viele Barscher hatten zwischen vierzig bis knapp fünfzig Zentimeter.
00:29:08: Und das waren ganz junge Bestände die fünf Jahre vorher nicht einen hatten.
00:29:14: und da war es dann teilweise so dass man Und das war nicht dem geschuldet, dass die Menschen dann gesetzt haben oder da irgendwas zugetan haben.
00:29:29: Sondern durch den Fraßdruck von außen also Raubfische alles mögliche Und dann sind die quasi explodiert.
00:29:37: Auch am Po konnte ich das beobachten, wo die Brassen hochgekommen sind so Mitte der Zwo tausender dass die teilweise zweimal im Jahr geleicht haben um das auszugleichen und so weiter.
00:29:47: heutzutage brauchen sie das nicht mehr.
00:29:49: Wie gesagt die Bestände sind weniger geworden Die Raubfische an sich und dadurch entsteht dann auch ein Stück weit eine andere Population.
00:29:56: oder beim Barsch was dort ganz junge Fische waren in den meisten Vereins sehen bei uns erstens mal werden Sie gar nicht so groß selten, also im Barsch über fünfzig Zentimeter.
00:30:07: Der ist nicht in jedem Gewässer drinnen nur weil es der Barsche gibt.
00:30:10: und Ben dann ist er uralt.
00:30:13: Und da war das genau andersrum.
00:30:15: Da hat die Natur das ausgeglichen in der Form dass die extrem schnell gewachsen sind teilweise mehrfach im Jahr gelicht haben um das eben auszugleichen.
00:30:24: Das war dann wirklich wo man gemerkt hatten Stück für Stück Dass das wieder zurückgeht und da habe ich dann auch ganz viele Sessions gehabt Auch in Spanien wo ich gerade mal mit normalen Barschen zwischen drei bis vierzig Zentimeter sehr viele große Fische haben können.
00:30:40: Aber ein Nachteil immer wieder war gerade mit diesem Barschend je nachdem wo ich da unterwegs war, dass ich teilweise zehn-fünfzehn Aktion pro Nacht hatte.
00:30:51: Pro Nacht!
00:30:52: Gerade so wenn mich viel an diesen Zwischenstauer erinnert habe ich ja wirklich viele Touren gemacht und wenn ich da abends genug Barsche hatte die waren meistens so zwischen Ich sag mal, Anfang dreißig bis Anfang vierzig Zentimeter.
00:31:06: Das war so der gesunde Deutschschnitt.
00:31:08: da kam viele Fische drauf und natürlich dann auch viele große.
00:31:13: aber man hat eindeutig gemerkt wenn man dann über im Wochenverlauf das runtergeschraubt hat und hatte eben nicht mehr abends erst einmal sechs Routengesetz mit Barschen in der Dreißig Zentimeter Kategorie sondern eben nur noch vier Routen mit Kapfen ab acht Kilo Zander mit siebzig oder sechzig und wählst noch dazwischen mit Achtzig, dass die Bissfrequenz natürlich spürbar zurückgegangen ist aber die Durchschnittskröße hoch deutlich hoch.
00:31:42: Und das ist dem Gewässer geschultet ganz wichtig!
00:31:47: Das ist der wichtigste Punkt was ich euch als Allererstes hier mal bei diesem Podcast auf den Weg geben will.
00:31:55: Denn was man sehr häufig merkt gerade für die Leute die viel im Ausland unterwegs sind und dieses Angen mit lebenden Ködern kennen ist ja immer wieder dieser Punkt, wenn die Attraktivität von den Ködern hoch ist.
00:32:08: Das heißt, wenn der immer zu arbeitet und klingelt immerzu, ist es sehr häufig sogar so dass die Bisse relativ schnell kommen und teilweise dann sehr oft von kleinem Fischen.
00:32:21: gerade in Revieren wo der Angeldruck nicht so ausgeprägt ist das mir so oft aufgefallen und teilweise hatte ich immer das Gefühl das ist wie als ob die so einen Köder nutzen um zu lernen, wie sie jagen müssen.
00:32:34: Also da kann ich mich an ganz viele Situationen erinnern wo die Fische dann hat es geklingelt wieder runter, dann war mal zwei Minuten Ruhe, dann kam der wieder wieder geklingelt wieder runter und irgendwann hatte sich halt mal gehargt.
00:32:46: Und meistens waren's dann sehr kleine Welse die eigentlich mit den Köderfisch also mit der Ködergröße eigentlich überfordert waren.
00:32:53: Das war so ein Punkt der mir sehr häufig aufgefallen ist zum Beispiel in Italien dass es viel besser ist, wenn ein Köder überhaupt nicht arbeitet.
00:33:01: Wenn der ganz ruhig irgendwo hängt!
00:33:04: Das hat mir jetzt sehr oft vier Ära in diesen Revierenden Fisch gebracht wie einen Köder, der immer zu agil da arbeitet.
00:33:13: aber das war natürlich auch dann immer wichtig.
00:33:15: wo hängt dieser Köder?
00:33:16: Es ist ein riesen Unterschied ob er auf den vermuteten Stammplatz dort wo er wohnt hängt oder eben an einem vermuteten Fressplatz.
00:33:24: Und meiner Erfahrung nach ist, ein XXL-Köder über dem vermutete Stammplatz war meistens nicht so der Brüller.
00:33:33: Ja wie gesagt er wohnt da irgendwo rum und wenn ich den so einen XXL Köder darüber hänge kommt er auch mal und guckt hat ich sehr häufig viel Bisser und sehr häufigen nervösen Köder weil der natürlich das auch ein Stück weit mitkriegt hat dass der Raftboden hängt um was da los ist.
00:33:50: Also das ist die Erfahrung.
00:33:52: Wenn ich den an so einem vermutenden Stammplatz gehangen habe, war da sehr oft ruhig wie Totenstille.
00:33:57: Da hatte ich sehr häufig das Gefühl, ich hab überhaupt keinen Kölner rausgehangen und auf einmal geht er aus dem Nichtsgrund.
00:34:02: Kann mich an einige Sessions erinnern bzw.
00:34:05: hatte mir auch der Notizen gemacht.
00:34:08: wo?
00:34:08: das Marsau war in Frankreich ganz bekannt mittlerweile.
00:34:12: aber da gab es halt einen Dreher im Fluss wo es acht Meter tief war kleine Wälze hingehangen Und flussabwärts gesehen eine große, flache Kiesbank.
00:34:25: Also wirklich relativ monoton und auch dann nicht viel tiefer wie drei Meter.
00:34:29: Da ist mir das mal aufgefallen dass ich erstens mal über diesen tiefen Loch mit den kleinen Wälsen also wir sprengen hier über achtzehnt Zentimeter Wälse viel besser hatte mehr als ein wo der Köderfisch komplett teilweise abgezogen war und die roten Fluss ab auf dieser Kiesbank auch gar nicht gearbeitet haben.
00:34:49: Und auf einmal gehen die außen nichts krumm und dann hinterauchen.
00:34:52: Das ist diese Erfahrung, die ich gesammelt habe.
00:34:54: wenn der Köder zu agil ist.
00:34:57: Zu viel Aufmerksamkeit erzeugt haben wir sehr häufig erstens mal kleinere Wälze und sehr häufig auch viel Bisse.
00:35:05: das ist die Erfahrung, dass ich euch definitiv damit geben kann.
00:35:10: Und jetzt, um das immer so ein bisschen auch umzumünschen auf unser Angeln was wir aktuell jetzt haben.
00:35:16: Was haben wir jetzt aktuell?
00:35:17: Wir haben immer wieder das Problem dass viele Leute die im Social Media unterwegs sind denken wenn ich zum Beispiel einen großen Backer sehe an eine Boje und drei Pfund oder vier Pfunden prassen tot dran hängen dass das auch XXL Köderfisch angeln ist und das funktioniert wunderbar Und da kann ich euch meine Erfahrungen sagen, und die ist wirklich schlecht.
00:35:41: Gerade an so stehenden Gewässer mit Totenködern irgendwo knapp über Grund oder Mittelwasser war bei mir immer schlecht.
00:35:49: Kann natürlich auch meiner anglerischen Kompetenz geschuldet sein dass es bei mir nie ging das kann sein oder die Gewässer auch ein Stück weit dazu nicht gepasst haben.
00:35:58: Auch das ist natürlich immer wieder wichtig, aber mir ist aufgefallen, dass die Attraktivität von so einem großen Köder maßgeblich davon ausgeht, dass der arbeitet also, dass er lebt.
00:36:11: Das ist definitiv so, auch am Rhein-Elbe kenne ich viele Befreunde der Welt's Angler, die erstens mal wissen was sie tun wo sie es tun wann Sie es tun und da deckt sich meine Erfahrung mit denen ihren eins zu eins wieder.
00:36:27: Da ist es einen riesen Unterschied, wenn ich zwar diese Plätze kennen und so gehe da im Frühjahr hin und hänge eben vier Pfundprase zum Beispiel an einem Deadbait-System ist das selbe Köder der Funsten aber nicht.
00:36:40: Und eine Route neben dran wo der Köder eben nicht so ganz legal präsentiert wird die geht dann auf einmal krumm.
00:36:48: Das ist definitiv so ein Punkt der sehr, sehr interessant war und ist.
00:36:54: Und deswegen dieses eigentliche XXL Angeln.
00:36:58: wie gesagt hat bei unseren Angeln gar nichts mehr zu suchen weil wir erstens mal jetzt andere Möglichkeiten haben.
00:37:04: das ist einmal dieses Live-Angeln.
00:37:06: jeder der das machen möchte und die Gewässer natürlich auch dafür hat und da komme ich eben mit einem kleinen Köderpaket mit Zehntauwürmer perfekt hin oder eben dann dieses Angeln an.
00:37:20: So stehen den Gewässern, so Stauseen, Backersähen kleine Teiche.
00:37:26: Da ist dieses Angeln mit Boilys und Pellets in meinen Augen die Nummer eins.
00:37:30: Und man merkt das auch in ganz vielen Angelfereien wo ich unterwegs bin durch Waller Workshops, durch Angler, die ich kennenlernen, die ein Verein organisiert sind wie immer dass die Geschichten immer gleich sind, dass die Kapfenangler Welser als Beifang haben.
00:37:46: und das ist so der erste Punkt wo man dann immer merkt okay die schießen sich auf dieses Futter ein.
00:37:52: Und da wichtig wenn ihr dann Welse fangen wollt mit diesen Ködern angelt nicht zu groß, angelt wirklich klein.
00:37:59: und da habe ich jetzt wirklich mehr wie einmal die Frage gehabt Wie umgehst du dabeifänge?
00:38:05: Habe ich Zu gut?
00:38:06: wie gar nicht.
00:38:07: Kann mich natürlich an Beifänger erinnern, ich habe da schon große Kapfen mitgefangen.
00:38:11: von daher auch hier schon mal der Tipp immer sinnvollen Casher mit zu haben.
00:38:15: Auch mein Döbel der sich dann hakt ja passiert keine Frage aber es ist und bleibt die Ausnahme.
00:38:22: das ist mir definitiv aufgefallen.
00:38:23: mittlerweile füge ich sehr gerne wir sind ja fertig jetzt mit unserer Produkt Range rund um dieses Pellet und Beulie angeln.
00:38:32: Und da sind wir jetzt so bis zu vierundzwanzig Millimeter Kategorie hoch mit Boilys und den kombinier ich dann nochmal mit einem zwanzig millimeter Popup.
00:38:41: Fertig, fangt nicht an und angelt große Ketten.
00:38:44: das funktioniert nicht.
00:38:46: Angelt klein?
00:38:47: Angelt ja im Verhältnis natürlich relativ klein und ihr werdet da überrascht sein bei wenn die Wälse das gewohnt sind zu dieses Futter aufzunehmen vom Grund dann fallen im Prinzip solche großen Köderketten im wahrsten Sinne des Spottes durch.
00:39:08: Und das hängt halt damit zusammen wie die Bälse diese Köder aufnehmen vom Grund, die saugen die an aus einer gewissen Distanz natürlich auch je nachdem wie groß die Fische sind.
00:39:17: und wenn ihr dann so drei vier Pellets was so manche dann denken was Wallerangeln gezielt ist Dann da einsetzen haben die meisten das Problem, wenn der Fisch den aus einer gewissen Distanz ansaugen will.
00:39:29: Dass er den gar nicht ins Maul bekommt weil der so schwer ist dass der so kräftig saugen müsste.
00:39:33: und das macht ja nicht Weil der das halt gewöhnt ist hunderte kleine Pellets vom Grundeinseln aufzusammeln.
00:39:41: Und von daher lieber klein angeln meistens im Poppy mit drauf Das merkt ihr definitiv Der Gamechanger ist, also ohne würde ich mittlerweile gar nicht mehr angeln.
00:39:52: Eigentlich nur damit der Fisch diesen Köder viel leicht ins Maul bekommt.
00:39:57: Zentimeter von den Vorfächern sind bei mir in der Regel so dreißig Zentimeter.
00:40:02: da taste ich mich ein bisschen ran.
00:40:03: soll die Filpisse bekommen dass die Route nur ein paar Pieper kriegt und die Schnur läuft mal ganz kurz an macht das vorfach länger damit er das leichter ansaugen kann.
00:40:13: Wenn ihr merkt, der Fisch schluckt bis schon an Keenbogen ran dann können wir es auch ein bisschen kürzen.
00:40:18: aber ich sage mal so zwischen zwei bis drei Zentimeter vorfach länger.
00:40:22: wie gesagt Das ist so dieses Angeln was ich mittlerweile habe natürlich mehr als ich weil der auch die besseren Gewässer dafür hat und sich die Zeit da mehr nimmt.
00:40:32: Aber das ist definitiv ein angeln was ja Die Zukunft sein wird vom gezielten Weltangeln in Deutschland.
00:40:39: Es ist legales, es sind cooles Angeln die Drills machen Spaß.
00:40:43: und jetzt endlich sind wir so weit dass unsere Produktrange rund ist mit dem passenden Vorfächern im passenden Haken.
00:40:51: denn wir hatten und haben immer das Problem gehabt dass die Kapfenmaterialien der stärkste war noch zu schwach und bei den Welts Materialien war der Schwächste immer noch zu stark.
00:41:01: Und jetzt haben wir dann einen gesunden Kompromiss gefunden, dass die Hagen schön klein sind.
00:41:06: Dickdrehtig, spitz, nadelscharf, biegen sich nicht auf und auch bei den Vorfachmaterialien beschichtet es mit Achtzig Pfund.
00:41:15: also mega geiles Vorfach-Material wo ich diesen Außenkern entfernen kann mithilfe von Empfingernegeln und habe ein weiches geschmeidiges Haar und der hindere Teil ist dann steif Richtung quasi meines Bleisystems.
00:41:29: Also richtig cool, damit es beim Worf keine Tängels gibt oder beim Ablegen vom Boot.
00:41:33: Und natürlich was uns regelmäßig passiert Weißfische werden an unseren Ködern umherziehen das aufgrund der Steifheit sich dieses Vorfach immer wieder resettet und die Weiß Fische uns das nicht verdrehen können.
00:41:46: also von daher dass ist so ein Angeln gerade in Seen und Teichen.
00:41:49: wenn ihr die Infos habt das Kapfenangler schon welzer als Beifall hatten dann angelt lieber so.
00:41:56: Und deswegen diese ganze XXL-Debatte, wenn es dann wirklich mal darum geht und ihr bespricht das mit einem ambitionierten Weltangler bzw.
00:42:06: mit dem Angler der damit keine Berührungspunkte hat Das sind schon Welten wo ich heute froh bin dass es die in der Form auch kaum noch gibt.
00:42:15: Hatt ich euch schonmal ganz kurz erklärt warum?
00:42:17: Dass sich da vieles auch in der eigenen Wahrnehmung geändert hat.
00:42:20: aber Ich finde das hat man Platz gefunden in dem Podcast, weil ich viele Jahre so geangelt habe.
00:42:26: Ich hab damit wirklich einige große Fische bei den Guiding-Touren fangen können mit meinen Gästen und hab da viel Erfahrung gesammelt, sowohl positive aber eben halt auch gerade mit der Instanz erstmal von der Gesetzeslage, von der ethischen Moral heraus, mit der Problematik, Fehlbisse usw.. dass ich froh bin, dass sich dieses Angeln seit vielen Jahren überhaupt nicht mehr habe.
00:42:53: Aber war eine coole Zeit hat mir viele Erfahrungspunkte gesammelt und damals auch so ein Punkt weil ich das auch ein paar mal in Deutschland probiert hab mit Eisbomben zum Beispiel.
00:43:04: Das war dann auch mal so ne Phase wo man dann dachte man hatte den Stein der Weisen gefunden oder mit so Gammelködern Und ich habe das ein paar Mal dann probiert, auch bei uns.
00:43:15: Da ist mir immer wieder aufgefallen dass es den Beständen bzw.
00:43:19: dem Gewässer geschultet ist wo was geht und wo was nicht.
00:43:23: Die Erfahrungspunkte die ich hier mit diesen Költern gesammelt hab waren immer schlecht.
00:43:28: Auf der anderen Seite in Spanien gefrorene Kapfen Wo man sich nie vorstellen konnte dass das geht an eine Boje in zehn Kilokarpfen gehangen, der teilweise Meter lang war und durch dieses Gefrorene hat man kaum die Haken rein bekommen.
00:43:43: Und er schwimmt natürlich an der Oberfläche und durch so ein bisschen Strömung durch Wind ist er gependelt wie eine Boje oben.
00:43:50: Ich habe den an der Oberfläche gesehen und nachts ging solche Ruden dann rum.
00:43:55: Ja, kann ich mich... auch mehr wie an Einfischer erinnern, aber das ist kein Angeln was ich in einem Video zeigen könnte dass ihr das umsetzen könnt.
00:44:04: An ein Gewässer in Deutschland oder wo auch immer.
00:44:08: da hat es nie funktioniert.
00:44:10: Ich selber ein paar mal probiert auch wenn nicht diese Köder größen Aber auch mit so gefrorenen Köder und so die waren immer schlecht immer schlecht.
00:44:18: Und da bin ich auch wieder auf eurem Meinung gespannt.
00:44:21: Wenn ihr diese selber gesammelt habt schreibt mir doch mal am besten über Instagram wie ihr damit gefangen habt, mit so einem toten Brasen.
00:44:30: Vier Pfundklasse an dem Brojensystem in den Baggersee im Knappübergrund oder Mittelwasser.
00:44:37: Wie viel Fisch habt ihr damit gefunden und wie oft habt ihr es gemacht?
00:44:40: Das würde mich wirklich mal interessieren weil meine anglerische Agenda ist dahingehend immer schlecht.
00:44:46: das ist mir ganz krass aufgefallen.
00:44:48: wenn diese Köder tot sind dass die dann zu gut wie gar nichts bringen dann lieber Handlange Döbel mit einem Deadbait-System leicht in der Strömung.
00:44:57: Ja, das funktioniert!
00:44:58: Keine Frage.
00:44:59: oder auch Vorellen Das kann man alles machen So bis zu der, ich sag mal, dreißig Zentimeter Glaser.
00:45:05: Aber es ist wirklich so große Deadbaitköder dann rauszuhängen.
00:45:09: dass war bei mir immer schlecht richtig schlecht.
00:45:12: Wie gesagt da bin ich auf eure Meinung gespannt.
00:45:14: Ich will diesen ganzen Podcast nicht zu lang werden lassen.
00:45:17: Ich hoffe erstmal wieder Dass der eine oder andere Aha Moment für euch dabei war bin wieder auf eure Meinungen gespannt.
00:45:25: Ich hoffe, ich werde nicht zu sehr verbrügelt auf der ethischen Moralschiene jetzt wieder dass die alle aus den Keller gegrocken kommen und sagen das geht gar nicht so zu angeln.
00:45:34: damals war das Gang und Gebe Und nur weil ihr das nicht wisst heißt es ja nicht, dass es nicht da ist.
00:45:40: Das ist auch immer wieder so ein Punkt!
00:45:42: Ich werde sehr oft für Sachen angegriffen über die Social Medias mit denen ich teilweise gar nicht schon tun habe wo ich aber sage wie da draußen der Hase läuft Verschiedene Sachen sein.
00:45:54: Aber ich bin dann halt immer die Proezionsfläche, weil der das dann halt ausspricht, den man dann angreifen kann.
00:46:01: und ihr kennt halt die hunderten Namen nicht, die das dann teilweise selber machen.
00:46:05: oder noch viel extremer und krasser.
00:46:08: Die Jungs kenne ich leider auch.
00:46:11: Also von daher, da bin ich wieder gespannt.
00:46:12: Es ist ein Kontroversystemer.
00:46:14: wie gesagt bin froh das wir es nicht mehr haben in dieser eigentlichen Szene dass dieses Angeln sich komplett geändert hat hint auf Boily und Pellets beziehungsweise auf dieses Live-Angeln was auch für viel Empörung sorgt nach bevor in der Angel Szene.
00:46:28: aber eben diese XXL-Angel hat mit dem modernen Baller angeln gar nichts mehr zu tun.
00:46:33: Von daher Sag ich, wir hören uns schon beim nächsten Wallerflüster Podcast wieder.
00:46:38: Lasst gerne ein Like hier um die Algorithmuschelle zu aktivieren dass der Podcast mehr ausgespielt wird.
00:46:44: Ansonsten sage ich euch viel Petri Heil am Wasser, euer Benny, ciao!
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